2022

14.05.2022 Medienmitteilung 2

Ein Schweizer Tag zum Jubiläum

 

Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig und OL-Weltmeister Matthias Kyburz haben dem 40. Grand-Prix von Bern den Stempel aufgedrückt. Beide schafften es bei ihrer GP-Premiere gleich zuoberst aufs Podest.

 

Der Grand-Prix von Bern hat sich mit 20 744 angemeldeten und 18 833 klassierten Läuferinnen und Läufern eindrücklich zurückgemeldet. Nach der pandemiebedingten Absage 2020 und der «Sonderausgabe» im Herbst 2021 (zweitägige Veranstaltung) war die 40. Ausgabe ein Schritt in Richtung Normalität.

 

Nicola Spirig vor Martina Strähl

Das Jubiläum war geprägt durch starke Schweizerinnen und Schweizer: Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und absolvierte die 10 schönsten Meilen der Welt in 58:20 Minuten. Spirig am nächsten kam Martina Strähl. Die GP-Siegerin von 2018 musste sich dieses Mal mit Rang 2 begnügen und verlor 25 Sekunden auf die Siegerin.

 

Der Triumph in Bern war ein Schritt auf dem Weg zu Spirigs letzten grossen Ziel; die 40-jährige Zürcherin tritt Ende Saison zurück. Am 5. Juni will sie im Rahmen des Sub-8-Projekts auf dem Lausitzring die Ironman-Distanz unter acht Stunden absolvieren.

 

Matthias Kyburz souverän

Auch das Männerrennen war eine klare Angelegenheit für einen «Neuling»: OL-Weltmeister Matthias Kyburz fand das Ziel bei seiner GP-Premiere auch ohne Karte am schnellsten und distanzierte den Kenianer John Kipkorir um fast eine Minute. Der als Mitfavorit gehandelte Halbmarathon-Team-Europameister Adrian Lehmann wurde Dritter.

 

Delia Sclabas‘ sechster Sieg in Folge

Der Sieg beim Altstadt-GP (4,7 km) ging wie erwartet abermals an die 21-jährige Bernerin Delia Sclabas, die zum sechsten Mal in Folge reüssierte. Bei den Männern setzte sich der Berner OL-Spitzenläufer Joey Hadorn durch.

 

Medienmitteilung (PDF)

 

 

 

05.05.2022 Medienmitteilung 1

Über 20 000 Anmeldungen: Der GP Bern meldet sich zurück

Für den 40. Grand-Prix von Bern vom 14. Mai haben sich 20 114 Läuferinnen und Läufer angemeldet. Diese Zahl entspricht den Erwartungen und ist ein erster Schritt zurück zur Normalität.

 

Nach der pandemiebedingten Absage 2020 und der «Sonderausgabe» im Herbst 2021 (zweitägige Veranstaltung mit 9000 Teilnehmenden) meldet sich der Grand-Prix am 14. Mai in fast alter Form zurück. Die 20 114 Anmeldungen entsprechen rund zwei Drittel der Zahlen vor der Corona-Pandemie und damit den Erwartungen der Organisatoren.

 

Am beliebtesten ist nach wie vor der 10-Meilen-Lauf (8804 Anmeldungen), gefolgt vom Altstadt-GP (5841) und dem Bären-GP (5469). Bemerkenswert: Die neue Familienkategorie (anstelle von MuKi/VaKi) stiess auf grosses Interesse und sorgte für 2712 Anmeldungen (Muki/Vaki 2019: 1922). Der Familienlauf kann als Gruppe, bestehend aus ein bis zwei Erwachsenen und ein bis fünf Kindern, absolviert werden.

 

Spirig, Strähl, Lehmann und Kyburz

Die Bühne beim 40. Grand-Prix von Bern gehört für einmal einheimischen Spitzenläufer:innen. Zum Beispiel Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig oder Martina Strähl, ihres Zeichens Berglauf-Weltmeisterin und GP-Gewinnerin 2018. Bei den Männern können sich die Berner Adrian Lehmann (Halbmarathon-Team-Europameister 2016) und Matthias Kyburz (OL-Weltmeister 2021) Chancen auf den ersten Schweizer GP-Sieg seit 1989 (Markus Ryffel) ausrechnen.

 

«Die Budgetierung in Pandemiezeiten ist anspruchsvoll», sagt OK-Präsident Matthias Aebischer. «Läuft alles rund, werden nächstes Jahr wieder internationale Aushängeschilder am GP-Start sein.»

 

Viktor Röthlin rollt das Feld von hinten auf

Marathon-Europameister und Isostar-Botschafter Viktor Röthlin, der seine Karriere 2014 beendet hat, wird am 14. Mai als Letzter an den Start gehen und das Feld von hinten aufrollen. Wie viele Hobbyläufer:innen retten sich vor Röthlin ins Ziel? Die Isostar-Challenge #escaperöthlin wird es zeigen

 

Medienmitteilung (PDF)

Einladung Medienkonferenz 12.05.2022