Bereits 1982 - am ersten Grand-Prix von Bern - war die Fahrt mit Tram und Bus auf städtischem Boden im Startgeld inbegriffen.
Unsere Zielsetzung...
... im Bereich Material und Abfall
- Der Grand-Prix von Bern erfüllt die Vorschriften und Reglemente der Stadt Bern bezüglich Umweltschutz und Abfall lückenlos.
- Wir haben ein detailliertes Abfallkonzept und achten auf dessen strikte Einhaltung durch alle am Anlass Beteiligten.
- Unser Prinzip: Vermeiden vor Recyclieren vor Entsorgen.
- Wir achten im administrativen Bereich auf einen sparsamen Papierverbrauch und stellen daher u. a. Start- und Ranglisten nur in elektronischer Form zur Verfügung.
- PET, Becher, Karton und Papier, kompostierbare Abfälle werden vom Restabfall getrennt.
- Der GP stellt genügend Abfallbehälter für die getrennte Abfallsammlung an den meist frequentierten Orten bereit und kennzeichnet diese ausreichend.
- Mit Verträgen werden Bedingungen für die Lieferung und Verwendung von sozialverträglichen und umweltfreundlichen Materialen fixiert.
- Wir fördern den Austausch von Materialien mit anderen Veranstaltern.
- Bevorzugt werden ökologische, wieder verwendbare oder recyclierbare Materialen.
- Während der die Dauer des Anlasses wird einen Abfalldienst eingesetzt.
- Die Abfalltrennung wird durch die Ressortchefs und den Abfalldienst kontrolliert.
... im Bereich Verpflegung und Unterkunft
Das OK des Grand-Prix von Bern setzt sich dafür ein, dass
- Produkte aus biologischem Anbau und fairem Handel (Fair-Trade Produkte) eingesetzt werden.
- beim Kauf von Produkten die Umweltbelastung berücksichtigt wird (Herstellung, Transport und Entsorgung).
- unverpackte Esswaren und Getränke aus wieder verwendbaren Gebinden eingekauft werden.
- wo immer möglich Mehrweggeschirr verwendet wird
- für die Getränke auf der Strecke Kartonbecher verwendet werden.
- der Offenausschank von Getränken bevorzugt wird.
- die Unterkunft für ausländische Teilnehmende möglichst nahe am Start- und Zielgelände gelegen ist.
- Wasser nicht transportiert, sondern aus örtlichen Bezugsquellen (Hydranten) bezogen wird.
... bei der Infrastruktur
Die Organisation des Grand-Prix von Bern will, dass
- vorhandene Infrastrukturen genutzt werden.
- die Anzahl von mobilen Bauten (Zelte) auf ein Minimum beschränkt wird.
- bestehende Netze und Anschlüsse für die Energie- und Wasserversorgung genutzt werden.
... bei Verkehr und Transporte
Das OK des Grand-Prix von Bern sorgt dafür, dass
- die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr vergünstigt im Startgeld integriert ist.
- die Informationen zu den vergünstigten Anfahrtsmöglichkeiten mit dem öffentlichen Verkehr breit gestreut werden.
- genügend Gratis-Parkplätze für Fahrräder zur Verfügung gestellt werden.
- dass die vorhandenen Parkplätze für den motorisierten Verkehr bewirtschaftet werden.
- kurze Transportwege bei der Auswahl der Produkte als Kriterium gelten.
- die vom Veranstalter eingesetzten Fahrzeuge auf ein Minimum beschränkt und Leerfahrten vermieden werden.
- die vom Veranstalter verursachte CO2 Emissionen durch Produktion von BIO-Gas aus den am Anlass anfallenden kompostierbaren Abfällen weitgehend kompensiert werden.
... für die Landschaft
Das OK des Grand-Prix von Bern schaut dafür, dass
- alle Materialen und Abfälle nach dem Anlass vom Veranstaltungsort entfern und korrekt entsorgt werden.
- die benutzte Strecke und das Start- und Zielgelände nach der Veranstaltung gereinigt und wo notwendig wieder hergestellt werden.
- die Laufstrecke ausschliesslich über bestehende und gut befestigte Strassen und Wege führt.
- mobile Bauten (Zelte) ausschliesslich auf festem Untergrund aufgebaut werden.
- Lärmemissionen möglichst gering gehalten werden.