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Grand-Prix von Bern: Altstadt GP für Geniesser!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In den Top Ten Europas etabliert
Der Grand-Prix von Bern setzt abermals neue Massstäbe: Was 1982 mit rund 3000 Teilnehmenden begann, gipfelt dieses Jahr abermals in einem Rekordlauf: Mit 32 116 Anmeldungen wurde die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr (29 235) deutlich übertroffen. Die Meldezahl fiel gar noch etwas höher aus, als ursprünglich angenommen: Die längeren Verarbeitungszeiten der Zahlungen über Ostern führten zu einer Korrektur nach oben. Der Grand-Prix von Bern hat sich mittlerweile in den Top Ten der europäischen Strassenläufe etabliert.

Röthlins Abschiedsvorstellung
Das sportliche Aushängeschild ist einmal mehr und zum letzten Mal Viktor Röthlin, der sich dieses Jahr auf Abschiedstournee als Profiläufer befindet. Für den Europameister von 2010 ist der GP eine wichtige Standortbestimmung auf dem Weg zum letzten Höhepunkt seiner eindrücklichen Karriere: Der EM-Marathon in Zürich steht exakt 14 Wochen nach seinem Start in Bern auf dem Programm. "Um den GP doch noch einmal gewinnen zu können, müsste sehr viel zusammenpassen", erklärte der 39-jährige Innerschweizer an der Medienkonferenz. Er werde defensiv starten und versuchen, im zweiten und dritten Drittel der Strecke zuzulegen. 

Neuenschwanders Form
Auch für Maja Neuenschwander dreht sich dieses Jahr alles um die Heim-EM. Am GP peilt die Bernerin "ein schnelles Rennen und einen guten Platz an." Ihre persönliche Bestzeit stehe schon länger bei 58 Minuten. Neuenschwander hätte nichts dagegen, diese Marke am Samstag zu korrigieren. Dass ihre Form stimmt, hat sie unlängst in Deutschland unter Beweis gestellt: An der BIG 25 in Berlin stellte sie am letzten Sonntag mit 1:27:01 eine Schweizer Bestzeit über 25 Kilometer auf.

"Haile-Effekt" nicht nur in der Breite
Vor Jahresfrist hatte Haile Gebrselassie Bern verzückt und für eine Sternstunde in der GP-Geschichte gesorgt. Die Anwesenheit des äthiopischen Wunderläufers hatte nicht nur Auswirkungen auf die Meldezahlen bei den Breitensportlern. Den "Haile-Effekt" hat auch Markus Ryffel zu spüren bekommen. "Ich hatte selten so viele Anfragen", sagte der bisher einzige Schweizer GP-Sieger, der seit Jahren für die Verpflichtung der Spitzenathleten zuständig ist. So stehen dieses Jahr Eliteläufer aus 15 Ländern am Start. "Nicht nur aus Afrika, sondern auch aus Argentinien, Spanien, Frankreich oder der Ukraine." Darunter Gesichter, denen man auch an der EM in Zürich begegnen wird.